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Epidemie in der Pandemie

Zwar ist während der Pandemie auch die Zahl der Toten in Zusammenhang mit Methamphetamin, Kokain und anderen Opioiden gestiegen, doch nicht annähernd so stark wie Überdosierungen mit Fentanyl. Denn immer öfter werden Kokain, Methamphetamin oder Cannabis damit gestreckt, um die Wirkung zu verstärken. Fentanyl wird auch in Form von falschen verschreibungspflichtige Tabletten angeboten, die wie echte Markenmedikamente aussehen. Mitunter wird Fentanyl dann unwissentlich konsumiert, was es besonders gefährlich macht.   

                                                                                                                                                             

Die Opioid-Krise selbst nahm ihren Anfang in den 1990er-Jahren. Angetrieben wurde sie von der Pharmaindustrie. Opioidhaltige Schmerzmittel wie “Oxycontin”, das 1996 auf den Markt kam, wurden aggressiv beworben. Große Marketingkampagnen inklusive Merchandising-Artikeln, darunter sogar Stofftiere, wurden dem schnell abhängig machenden Medikament gewidmet. Das berichtete John Oliver 2016 in einer von mittlerweile drei Folgen zur Opioid-Krise in der satirischen Nachrichtensendung “Last Week Tonight”. Opioide wurden seit damals nicht mehr nur für Krebs- oder Palliativpatienten verschrieben, sondern für alle möglichen Beschwerden eingesetzt wie etwa Rückenschmerzen. Die entsprechenden Medikamente waren in normalen Apotheken erhältlich.                                                                                                                                                                                    

Es war ein lukratives Geschäft für die Pharmaunternehmen, das seit Beginn der Krise in den 1990er-Jahren tödliche Folgen für mehr als 500.000 Menschen hatte. In den letzten Jahren werden immer mehr dieser Unternehmen nun zur Rechenschaft gezogen. Purdue Pharma, die Firma hinter “Oxycontin”, und die Sackler Familie, der das Unternehmen bis 2018 gehörte, war 2019 mit rund 3000 Klagen konfrontiert. Sie werden beschuldigt, zur Opioid-Krise beigetragen zu haben. Im September 2019 beantragte Purdue Insolvenz. Im November 2020 plädierte das Unternehmen in drei Anklagepunkten schuldig:

Verstoß gegen das bundesstaatliche Anti-Kickback-Gesetz, Betrug an den Vereinigten Staaten und Verstoß gegen den “Federal Food, Drug and Cosmetic Act”.                                                                                                                                                                                                                                           Vor kurzem wurden drei Apotheken wegen ihrer Rolle in der Opioid-Krise in Ohio schuldig gesprochen, darunter Walmart und CVS. Das Verfahren gilt als wegweisend, da viele weitere Unternehmen mit ähnlichen Anklagen konfrontiert sind. Erst im Juli endete eine jahrelanger Rechtsstreit mit mehreren Pharmaunternehmen, darunter Johnson & Johnson. Sie verpflichteten sich 26 Milliarden Dollar zu zahlen, im Gegenzug wurden Schadenersatzforderungen fallengelassen.
schwer erhältlich ist der Nasenspray Naloxon, mit dem eine Opioid-Überdosis rückgängig gemacht werden kann. Der Zugang zu diesem und ähnlichen Medikamenten soll nun erleichtert werden, gaben Vertreter der Gesundheitsbehörde kürzlich bekannt. Zudem sollen Teststreifen, mit denen Fentanyl erkannt werden kann, leichter erhältlich werden.
Diese Konsequenzen kommen für viele Betroffenen Jahre bis Jahrzehnte zu spät.                                                                                                                

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/%c3%bcberdosis-fentanyl-die-epidemie-in-der-pandemie/ar-AARBnnh

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Mahnende Worte eines aufrechten Arztes

Wir veröffentlichen die mahnenden Worte des Dr. Sarnes

Hier vorab  ein neues Video mit harten Einschätzungen eines Praktikers.

https://youtu.be/8kdXjQj_AB8

 

 

Dr. Thomas Sarnes ist Chirurg, Orthopäde, Notarzt und zusätzlich ausgebildet in Infektiologie und Tropenmedizin. Nach jahrzehntelanger klinischer Tätigkeit, davon die Hälfte als Chefarzt, ging er 2019 in den Ruhestand. Aufgrund der aktuellen Geschehnisse rund um das Coronavirus und die Impfung gegen Covid-19 richtet er sich in einem Appell vor allem an die Ärzteschaft. Diese solle sich besinnen, anstatt sich wider besseren Wissens von einer mit krimineller Energie ausgestatteten Politik instrumentalisieren zu lassen und gegebenenfalls eines Tages auf der Anklagebank zu sitzen.

Hier der Aufruf auf Youtube, wenn er da nicht mehr zu finden ist kann er über den Browser bei dem Messenger Telegram angesehen werden:

https://t.me/impfkritischKanal/2483

“Meine Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Ich heiße Thomas Sarnes, bin promovierter Arzt, vom Fach her Chirurg in mehreren Fachgebieten. Orthopäde, Notarzt, und habe in Vorbereitung auf einen längeren Einsatz in Vietnam eine Zusatzausbildung in Infektiologie und Tropenmedizin erhalten. Nach vierzig Jahren klinischer Tätigkeit, davon 22 Jahre als Chefarzt, bin ich im Dezember 2019 in den Ruhestand gegangen.

 

Diese Zeit nach einem aktiven und intensiven Berufsleben habe ich mir sehr viel anders vorgestellt als es nun Realität geworden ist. Ich gehöre zu der Ärztegeneration, die neben ihren Eltern vor allem ihre ärztlichen Lehrer verehren. Ich will hier nicht im Detail über die letzten 15 Monate urteilen. In meinen Augen sind wir belogen worden, und im tiefsten Inneren wissen das mindestens alle Ärzte.

Indiz war für mich, dass man uns sagte: „Glauben Sie keinem, sondern nur mir. Wenn Ihnen jemand sagt, dass er Arzt ist, glauben Sie ihm nichts.“ So damals Drosten. Oder: „Bitte, machen Sie, was wir Ihnen sagen. Fragen Sie nicht und überlegen Sie nicht, sondern tun Sie, was wir sagen.“ So damals Wieler.

Für einen Arzt ist es unverständlich, dass es geradezu verboten wurde, Verstorbene zu untersuchen. Dass eine der größten Errungenschaften der abendländischen Medizin, die Untersuchung des Toten und die Aufklärung des Sterbegrundes, nicht zugelassen wurde – damit war für mich klar: Hier stimmt etwas nicht. Es ist mir unverständlich, dass die deutsche und internationale Ärzteschaft sich die hohe Kunst der ihres Berufes von Politikern und Scheinwissenschaftlern hat aus der Hand nehmen lassen. Dass die Standesvertretung der Ärzteschaft politisch so manipuliert werden konnte, dass sie sich von den Ärzten, deren Auftrag aber auch von ihrem eigenen, persönlichen, fachlichen Wissen distanziert haben. Von Leuten, die nichts, aber auch gar nichts von der Medizin verstehen.

 

Wir haben es mit einem Geschehen zu tun, das nicht in die Hand von Epidemiologen und solchen, die es gerne sein möchten, von Mathematikern und Computermodellierern und Rechenstab-Bioinformatikern gehört. Wir bewegen uns von Beginn an im Bereich der seltenen Krankheiten und aktuell weit darunter. Wir, und nur wir Ärzte sind es, die Diagnosen stellen, die Krankheiten identifizieren und diese dann auch behandeln.

“Basis unserer Arbeit ist nicht die Angst”

Die Basis unserer Arbeit sind nicht die Angst und die Verwirrung durch die Politik. Die politische Argumentation ist von Beginn an so unermesslich dumm, dass ich mich frage: „Wie konnte das passieren?“ Wie auch immer – es geht mir jetzt nicht um das, was geschehen ist. Das muss und wird die Gerichtsbarkeit aufarbeiten, und wenn es die deutsche nicht kann oder will, dann wird es auf der internationalen Ebene aufgearbeitet werden. Es wäre ja nicht das erste Mal.

Ich bin Arzt und meine Arbeit war das Zentrum meines Lebens. Mein Grundsatz im Umgang mit dem Kranken und dem Sterbenden war nie die Angst, sondern immer die Aussage: „Fürchte dich nicht. Ich bin bei dir und ich werde dich aus deiner Not befreien.“

 

So etwas können Politiker und Experten nicht. Insbesondere die Experten sind für mich die Enttäuschung unserer Zeit. Nicht die aus dem Bundestag. Die sind selbsternannte Experten und können nur herumstammeln. Sie haben inzwischen alles gesagt, sodass man sie nicht mehr ernst nehmen darf. Mir geht es um die Kollegen, die sich aktuell mit der Umwerbung der Impfstoffe einen Namen machen wollen – oder sagen wir: Liebkind sein wollen. Sie wissen ganz genau, was hier passiert. Das alles ist medizinisches Grundwissen. Damit kann man keinen Arzt beeindrucken.

Dieses Wissen ist auch allgemein verfügbar. So auch für Laien. Und wenn sich erwachsene Menschen ein Leben ohne diese neuen und befristet zugelassenen Impfstoffe nicht vorstellen können, dann muss man sie eben aufklären über die fehlenden Daten, über die Verunreinigungen, über die unsichere Wirkung und die nicht bekannten Spätfolgen zum Beispiel hinsichtlich der Fruchtbarkeit des Menschen. Dann muss man ihnen sagen, dass sie hinterher nicht immun sind und sich wie andere anstecken können. Dann muss man ihnen sagen, dass sie weiterhin diese blödsinnige Maske tragen müssen. Und dass für sie alles so bleibt wie es ist. Nur ihr Risiko, Schaden zu erleiden, ist größer.

 

Finger weg von den Kindern

Und wenn sie das alles begriffen haben und immer noch den Impfstoff wollen, dann sollen sie ihn haben. Aber eines möchte ich hier als Arzt, Vater und leidenschaftlicher Opa aus ganzem Herzen sagen: Lasst die Finger weg von den Kindern.

Auch die Ständige Impfkommission rät dringend von der Impfung für Kinder ab. Und wenn sich ein Politiker hinstellt und dennoch seinen Plan durchsetzen will, dann ist das nicht nur unverantwortlich dumm, sondern eine starke kriminelle Energie, die da dahintersteckt. Wir wissen nicht, was geschehen wird – wenn sich Menschen gegen Ende ihres Lebens oder auf halber Strecke dem Risiko aussetzen wollen, bitte. Ich kann es nicht verstehen und kann es nur akzeptieren. Kinder aber haben ihr ganzes Leben vor sich. Sie wollen wieder selbst gesunde Kinder bekommen. Sie wollen keine genetischen Manipulationen, von denen es bis heute nur vage Vorstellungen gibt und kein konkretes Wissen.

Ich rufe nicht nur die Eltern auf, sich hier energisch und mit ihrer ganzen biologischen Kraft und ihrem ganzen beschützerischen Mut der Natur vor ihre Kinder zu stellen. Und ich rufe die Ärzteschaft auf, die Kinder, die nachweislich durch SARS-Cov-2 nicht ernsthaft krank werden, die so gut wie keine tödlichen Verläufe haben, wenn sie denn zuvor weitgehend gesund sind und die im eigentlichen Infektionsgeschehen keine negative Bedeutung haben, nicht zu impfen.

 

Diese Kinder sind dabei, ihr Immunsystem zu trainieren. Wir sollten sie nicht behindern oder gar zerstören. Wie absurd ist es denn eigentlich, einem Menschen, einem gesunden Menschen eine Substanz zu spritzen, sodass der Körper sich seinen eigenen Feind produziert, den er dann selbst bekämpfen soll? Das ist für mich in meinen Augen eine kranke Idee.

“Besinnt Euch!”

Liebe Kollegen, besinnt Euch und lasst Euch nicht von der Politik am Nasenring herumführen. Diese Leute wissen nicht, wovon die Rede ist und sie haben in ihrem ganzen Leben noch nie auch nur eine Sekunde so viel Verantwortung für einen Menschen übernommen wie Sie als Arzt es täglich tun. Die Situation ist verfahren und ich bin überzeugt, der Ärzteschaft kommt bei der Auflösung die entscheidende Rolle zu.

Wie wollen Sie als Chefarzt oder als Hochschullehrer der Medizin mit erhobenem Haupt vor ihre jungen Kollegen oder vor ihre Studenten treten im Hörsaal, ohne sich dafür zu schämen, hier den Mund gehalten zu haben? Seht zu, dass am Ende des Tages nicht Ihr auf der Anklagebank sitzt, sondern dass Ihr in der Geschichte die Ankläger seid.

Die erforderlichen Daten, das medizinische Wissen ist allgemein verfügbar um zu entscheiden, was für einen Arzt das Richtige ist. Die Welt kommt zunehmend zur Ruhe. Der Verstand und das Wissen scheinen die Oberhand zurück zu gewinnen. Nur hier in Europa , besonders in Deutschland und Österreich, sind noch alle wie von Sinnen. Ich denke, es reicht. Die Übung ist vorbei.

Den Politikern ist die Sache aus dem Ruder gelaufen. Alle Daten sprechen gegen die epidemische Lage nationaler Tragweite. Eine Pandemie durchläuft die Welt wie eine Flutwelle bei einer Überschwemmung. Sie kommt, steigt an, dann ebbt es ab und alles ist vorbei. Da gibt es keine dritte und vierte oder x-te Welle. Das Schlimme daran ist, dass alle Epidemiologen und Mediziner, die wirklich Fachleute sind, das wissen.

Und nun? Es ist politische Feigheit, es ist Opportunismus und es ist ebenso sträflich wie gefährlich, hier nicht den Mund aufzumachen. Wir sollten mindestens als Ärzte endlich das Richtige tun.

Haben Sie Dank für Ihre Zeit.”

 

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Aufruf Wir sagen NEIN-es reicht-wir stellen uns quer

Wir wurden von Bekannten aus der Bürgerrechtsbewegung gebeten diesen Aufruf zu veröffentlichen. Das machen wir sehr gerne.

Wir sagen NEIN - es reicht- wir stellen uns quer

Wir sagen NEIN zur Entmenschlichung unseres Landes, unseres Kontinentes Europa. Seit Monaten wächst die Apartheid, das Ausschließen von Bevölkerungsgruppen von großen Teilen des täglichen Lebens.

Wir sagen NEIN zu den Anfängen eines "neuartigen" Faschismus, der sich auf einen "neuartigen" Virus beruft.


Wir sagen NEIN zu allen Verstössen gegen die Menschenrechte in bisher ungeahntem Ausmass, und gegen die in den Verfassungen der Staaten verbrieften Grundrechte (und das für die BRD vorhandene Grundgesetz)

Stummer Protest nur von zu Hause aus und wütendes Posten und Liken reichen nicht mehr in der heutigen traurigen Situation. Gerade im Hinblick darauf, dass Menschen an Leib und Leben gefährdet sind durch eine geplante Impfpflicht/ Zwangsimpfung, unabhängig von dem Eingriff in die körperliche Unversehrtheit durch eine Entmündigung bei der Bestimmung und Kontrolle über ihren eigenen Körper und Gesundheit.

Menschenrechte stehen allen Menschen von Geburt an zu, ohne Wenn und Aber. Wir werden alle Formen des friedlichen Widerstandes brauchen um unsere Rechte als Menschen zu verteidigen und zurück zu erhalten. Deswegen muss unser Willen, unser Protest sichtbar werden.

Kunst ist Waffe, denkt an die Friedenstaube oder Schwerter zu Pflugscharen. Wir müssen sichtbar zeigen, dass es Menschen gibt, die NEIN sagen, die sich querstellen gegen Apartheid und Verlust von Menschenrechten. Wir müssen zeigen, dass wir Millionen sind, die derzeit Opfer von immer mehr Abbau von Freiheit und Selbstbestimmung sind.

Der Begriff Quergestellt hat seit Anticastor und Gorleben ( atomare Endlager) die Mächtigen erschreckt. Das gelbe X war Symbol des Widerstandes gegen die Bedrohung der Gesundheit durch atomare Bestrahlung.

 

Auch jetzt stellen wir uns quer, weil unsere Rechte, unsere Gesundheit, unsere Selbstbestimmung über unseren Körper bedroht oder schon verletzt sind.

"Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun" sagte Gandhi und er hat einen Subkontinent aus der Unterdrückung befreit.


Keinen Schritt weiter! Unser Körper-unsere Entscheidung! Die rote Linie ist überschritten. Wir stellen uns quer und zeigen das überall durch Kunstprojekte, Kunst im Alltag. Macht Euch Sticker, Plakate, Aufkleber, T-Shirts- zeigt einfach Fanatasie beim Widerstand. Tragt es auch auf Masken, zeigt überall

Frei nach der Sängerin Ina Deter: Ich sprüh's auf jede Wand,

Neue Lösungen braucht das Land!

Bleibt friedlich, bestimmt und humorvoll, denn unsere Unterdrücker haben Angst und Pseudowissen oder glauben nur das, was ihn die Regierungen und die Massenmedien als Wahrheit darstellen.

 

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Wiederaufbau der Internetseite

Nach einigen plötzlich eintretenden Problemen bauen wir die Seite auf Grund der Wichtigkeit von vielen hier veröffentlichten  Informationen erneut auf. Falls von Euch eingesendete Artikel nicht mehr zu sehen sind bitten wir um eine erneute Zusendung. 

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Dagmar Belakowitsch über Corona

 

Es ist mehr als schäbig, was die schwarz-grüne Regierung die letzten Wochen gemacht hat. Die andauernde Angst- und Panikmache hat zahlreiche Menschen wirklich stark verängstigt. Doch die ganzen Horrorszenarien, die Kanzler Kurz und Co. angekündigt haben, sind nicht eingetreten. Was aber – „dank“ den Maßnahmen der Regierung - eingetreten ist, ist eine Rekordarbeitslosigkeit und eine massive Existenzangst bei zigtausenden Österreichern. Die Regierung muss aufhören mit den Ängsten der Menschen zu spielen. Der Bevölkerung ist die Wahrheit zumutbar.

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Widerstand -ziviler Ungehorsam

Ziviler Ungehorsam und friedlicher Widerstand gegen das 4. Reich

Widerstand bedeutet widerstehen.

Dem äußeren Druck und dem inneren Schweinehund und der Angst.

Einige Gedanken aus meiner Erfahrung, wie man in der heutigen Zeit etwas tun kann. Da ich nun schon einige Diskussionen am Telefon oder über Telegram zu den nachfolgenden Text hatte, möchte ich hier noch mal ganz klar einen Punkt betonen.

Friedlich, menschlich, achtungsvoll und mit Respekt anderen Menschen gegenüber, die nicht so denken und empfinden wie wir. Denn diese sind meist so, weil sie in ihrer regierungstreuen Blase leben. Oder, weil es gegen Entgelt von ihnen erwartet wird.

Friedlich, selbst, wenn die andere Seite immer weiter unfriedlich, brutal, aggressiv wird und den Druck weiter erhöht. Denn der Apparat der inneren Sicherheit ist seit Jahrzehnten auf andere Lösungen sehr gut vorbereitet und hat für so etwas ihre Konzeptionen und Ablaufpläne in der Schublade. Sie brauchen geradezu etwas, damit sie Stärke und Entschlossenheit demonstrieren. Wenn eine Bewegung friedlich bleibt versucht man sie zu diskreditieren und zu kriminalisieren. Das geht gut über eingeschleuste V-Männer vom Verfassungsschutz und anderen Diensten. Kurzfristig bei Demonstrationen können auch schon mal Beamte in Zivil auf ihre Kollegen Steine werfen, damit diese dann gegen die bösen Demonstranten mit der ganzen Härte des Gesetzes vorgehen können. Selbst wenn es uns schwerfällt, müssen wir absolut friedlich bleiben. - Ende des Zusatzes.

 

Es geht nur absolut friedlich. Denn das System – wie es immer liebevoll benannt wird, braucht, um voll wirksam werden zu können und mit der ganzen brutalen Härte zuschlagen zu können, Gewalt von unten oder aussen. Denn sie haben ja das Gewaltmonopol, und genau das werden sie verteidigen und ausbauen. Gepaart mit Überwachung des Einzelnen und komplexer Gruppen ( BigData lässt grüssen – Facebook Google und co). Im Laufe meines Lebens durfte ich einige Erlebnisse bei Anticastor Gorleben- Antiatomkraft sammeln, sowie Antigenfood und bei Aktionen gegen die Vorratsdatenspeicherung. Bei S21 -Stuttgart21- nur als Fotograf  . Gerade das Blockieren des Castors in Gorleben zusammen mit der Bevölkerung in direkter Front gegen die Polizei hat gezeigt, das sich bestimmte Methoden bewährt haben.

Natürlich geht da kaum etwas alleine (aber ja - Einzelaktionen gehen auch- wenn man bereit ist juristischen Konsequenzen zu tragen.)

Aus meiner Erfahrung macht Sinn:

1.Mit der Polizei arbeiten.

Wir dürfen keine harte Front aufbauen zwischen uns und den Menschen, die bei der Polizei arbeiten. Wir müssen sie informieren und für uns gewinnen, auch wenn es nur Verständnis für das was wir tun ist. Die Polizeiführung versucht das sofort durch gezielte Desinformation bei Einsätzen zu verhindern und Hektik durch schnelles Umsetzen an andere Örtlichkeiten zu erzeugen (Meist mit der Info: dort wurden Kollegen verletzt.) Gut ist es die Einsatzkräfte per offenen Brief zu informieren das wir friedlich bestimmte Ziele haben. Diesen Brief kann man direkt persönlich übergeben, an die Fahrzeuge stecken.

2.Sichtbarer Widerstand.

Wenn wir nicht sichtbar sind, können wir totgeschwiegen werden, kleingeredet. Wenn aber überall andauernd der Ottonormalverbraucher an bestimmten Symbolen sieht, das der Widerstand lebt, macht es Beteiligten und Unentschlossenen Mut und verunsichert Dumme und Hardcoregegner. Bewährt hat sich bei Antiatomkraft Gorleben das gelbe X – Quergestellt – das wir bei der ersten Aktion als rotes X auf Masken getragen haben. Ob nun als Aufkleber, Poster oder Spayen, Banner von Schornsteinen, was auch immer liegt an der Idee desjenigen. Natürlich sollte er bedenken, dass er damit bei der Staatsmacht keine Gegenliebe findet, und wenn er ohne Erlaubnis so etwas auf fremden Eigentum macht, er als Straftäter gilt. Aber ich glaube mich erinnern zu können, das es in Gorleben und in Studentenstädten nie jemand wirklich abgehalten hat das Not-wenige zu tun

Klares Zeichen also- Nö NEIN- mit uns nicht.

Diese Frage wird auf Dauer über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wer sich etwas in Psychologie oder Marketing-Werbung auskennt wird das verstehen.

 

3.Gemeinsame Aktionen mit anderen in der Öffentlichkeit.

Eigentlich müsste ich darüber nichts schreiben, denn die Befreiungsbewegungen, Bürgerrechtsbewegungen und Menschenrechtsaktivisten sind immer voller bunter Aktionen gewesen, um den eigenen Willen oder Unwillen auszudrücken gegenüber anderen in der Öffentlichkeit. Sicher muss sich keiner selbst verbrennen wie es buddhistische Mönche getan haben in der Öffentlichkeit, aber etwas mehr aus der eigenen Komfortzone zu kommen macht schon Sinn. Posten alleine reicht definitiv nicht mehr.

Ob man nun Spazieren geht, oder eine Demo macht, ob nun angemeldet oder nicht, oder Sitzstreiks macht an wichtigen Punkten, Häuser besetzt oder Büroetagen – wichtig ist der Effekt der in die Öffentlichkeit geht. Andere Länder um uns herum machen Autobahnen dicht mit LKW, lähmen den Zugverkehr durch Gleisbesetzung (bei uns ging das früher auch mal bei Anticastor). Allerdings sollte man dann wissen, das man auch hier als Straftäter angesehen wird. Ob und wie das aber verfolgt wird weiß niemand wirklich. Die Widerstands-Straftäter im 3. Reich wurden nach 1945 auch als Helden gefeiert, wenn sie es überlebt haben - nur mal so als Beispiel. Aber bis zum Ende der Corona Totalität und Menschenrechte Agonie seid ihr bei so etwas Straftäter in der BRD-EU. Ich hab es nicht nötig Euch zu Straftaten aufzufordern oder zu verleiten, ihr seid alle alt genug, und könnt das Abdriften unseres Landes in eine Gesundheitsdiktatur sehr genau beobachten, und eigene Schlussfolgerungen ziehen ohne mein Zutun.

 

4.Hilfe Solidarität.

Bei jeder Sache müssen aus meiner Erfahrung bestimmte Punkte beachtet werden. Es reicht nicht immer etwas nur zu tun, es muss auch in die Öffentlichkeit in einen kleinen Zeitfenster. Also planen wer Videos-Fotos macht, wer es über welchen Account wohin hochlädt.

Jeder Abbruch einer Aktion bei Problemen sollte geplant werden.

Jeder sollte auch damit rechnen bei bestimmten Aktionen, das die Staatsmacht unentspannt reagiert und er festgesetzt wird, bzw. sogar einen Haftrichter vorgeführt wird. Also sollte geplant werden das Angehörige informiert werden müssen, und anwaltliche Hilfe organisiert werden muss. Auch sollten Ersthelfer zur Wundversorgung in der Nähe sein falls jemand von der anderen Seite sein Gewaltmonopol missbraucht( Je nach Aktion).

Je nach Betrachtungsweise macht es manchmal Sinn, seinen Perso mit sich zu schleppen, damit man nicht erkennungsdienstlich behandelt werden muss, falls es ein Zusammentreffen mit der Staatsmacht gibt und die hinterher das Bedürfnis hat, mit Euch zu reden. Auch wird so ein Aufenthalt auf einer Polizeiwache sehr gerne unnötig in die Länge gezogen, um Akteure erst mal zu paralysieren. Auch sollte man daran denken das dabei Smartphones beschlagnahmt werden können, die dann ausgewertet werden. Somit hat man dann Zugriff auf alle Messenger Funktionen und Kontakte von Whatsapp ( benutzt das überhaupt noch jemand ) und Telegram/ Signal usw..

Nach Aktionen sind Hausdurchsuchungen möglich, aber nicht die Regel. Aber auch darauf sollte man vorbereitet sein, das vielleicht die Familie nicht aus allen Wolken fällt, und alle auswertbare Technik mitgenommen wird bis zum Tag X der Rückgabe in einigen Jahren. Möchte man, das intimen Familien Fotos nicht von Ermittlern beäugt werden, sollte man entweder da keine haben, oder die Maschine muss wirkungsvoll verschlüsselt werden. ( Festplattenverschlüsselung) Ein langes Passwort ist zu empfehlen, denn die Boys vom LKA können schon ganz schön was aufmachen heute.

Die Frage der Solidarität ist nun extrem wichtig, denn Kontakte mit der Justiz sind lästig, nervig und meist noch teuer. Ein Solifond oder Kriegskasse hat sich immer bewährt. Denn Anwälte usw. sind nun mal teuer. Es ist auch menschlich – psychologisch sehr wichtig, denjenigen dann nicht alleine zu lassen, wenn er Repressalien des Staates ausgesetzt ist.

 

Abgesang: Wenn wir die heutige Situation aus historischer Sicht betrachten, sprechen viele Faktoren dafür, das wir uns erneut in einer Form des Faschismus – Totalitarismus befinden, was zwar anscheinend noch in der Installationsphase ist, aber diese fast abgeschlossen hat. Deutlich wird es durch das Zurückdrängen der Beachtung von Menschenrechten und Grundrechten. Die Begründungen dafür sind heute genau so verlogen (und wissenschaftlich unhaltbar) wie 1933 nach dem Reichstagsbrand. Die Medien sind gleichgeschaltet und staatstragend. Kritisches bewerten der Regierung wie noch bei der „ Pandemie“ mit der Schweinegrippe ist nicht mehr vorhanden.

Unmenschlicher Druck wird unter Bruch der Menschenrechte aufgebaut um unwillige Menschen zur Impfung zu zwingen:

Es gibt Berufsverbote in großen Masse um eine umstrittene Impfung durchzusetzen, und den freien Willen der Menschen zu brechen. Als Krönung der unmenschlichen Politik in Deutschland ist es

in Hessen seid November 2021 erlaubt, Menschen verhungern zu lassen, die nicht geimpft sind ( 2 G Regel) .

 

Als die Querdenker kriminalisiert wurden,

habe ich geschwiegen,

denn ich war ja kein Querdenker.

Als kritische fragende Menschen als Leugner diffamiert und ausgegrenzt wurden,

habe ich geschwiegen,

denn ich war ja kein Leugner.

Als den Ungeimpften ihr Leben zerstört wurde,

habe ich ja geschwiegen,

denn ich war kein Ungeimpfter.

Als uns das Bargeld genommen wurde,

habe ich geschwiegen,

denn ich hatte kaum noch Bargeld.

Als man uns alle chippen wollte damit wir in das Sozialbonussystem passen, konnte mir keiner mehr helfen etwas dagegen zu tun,

denn wir waren nun unter 100% Kontrolle.

Vom Zaunreiter frei nach Martin Niemöller

 

 

Original:

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

 

Michael Ellerhausen ( Zaunreiter )

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2. Flugblatt der weissen Rose Widerstandsgruppe im 3. Reich

Im 2. Flugblatt geht es um Mitschuld und Zulassen von negativen Sachen die eine verbrecherische Regierung an Menschen verübt.

 

Flugblätter der Weißen Rose
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Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist. Es ist falsch, wenn man von einer nationalsozialistischen Weltanschauung spricht, denn, wenn es diese gäbe, müßte man versuchen, sie mit geistigen Mitteln zu beweisen oder zu bekämpfen – die Wirklichkeit aber bietet uns ein völlig anderes Bild; schon in ihrem ersten Keim war diese Bewegung auf den Betrug des Mitmenschen angewiesen, schon damals war sie im Innersten verfault und konnte sich nur durch die stete Lüge retten.

Schreibt doch Hitler selbst in einer frühen Auflage „seines“ Buches (ein Buch, das in dem übelsten Deutsch geschrieben worden ist, das ich je gelesen habe; dennoch ist es von dem Volke der Dichter und Denker zur Bibel erhoben worden): „Man glaubt nicht, wie man ein Volk betrügen muß, um es zu regieren.“ Wenn sich nun am Anfang dieses Krebsgeschwür des Deutschen Volkes noch nicht allzusehr bemerkbar gemacht hatte, so nur deshalb, weil noch gute Kräfte genug am Werk waren, es zurückzuhalten.

Wie es aber größer und größer wurde und schließlich mittels einer letzten gemeinen Korruption zur Macht kam, das Geschwür gleichsam aufbrach und den ganzen Körper besudelte, versteckte sich die Mehrzahl der früheren Gegner, flüchtete die deutsche Intelligenz in ein Kellerloch, um dort als Nachtschattengewächs, dem Licht und der Sonne verborgen, allmählich zu ersticken. Jetzt stehen wir vor dem Ende. Jetzt kommt es darauf an, sich gegenseitig wieder­zufinden, aufzuklären von Mensch zu Mensch, immer daran zu denken und sich keine Ruhe zu geben, bis auch der letzte von der äußersten Notwendigkeit seines Kämpfens wider dieses System überzeugt ist. Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn „es in der Luft liegt“: wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden. Ein Ende mit Schrecken ist immer noch besser, als ein Schrecken ohne Ende.

Es ist uns nicht gegeben, ein endgültiges Urteil über den Sinn unserer Geschichte zu fällen. Aber wenn diese Katastrophe uns zum Heile dienen soll, so doch nur dadurch: Durch das Leid gereinigt zu werden, aus der tiefsten Nacht heraus das Licht zu ersehnen, sich aufzuraffen und endlich mitzuhelfen, das Joch abzuschütteln, das die Welt bedrückt.

Nicht über die Judenfrage wollen wir in diesem Blatte schreiben, keine Verteidigungsrede ver­fassen – nein, nur als Beispiel wollen wir die Tatsache kurz anführen, die Tatsache, daß seit der Eroberung Polens dreihunderttausend Juden in diesem Land auf bestialische Art ermordet worden sind. Hier sehen wir das fürchterlichste Verbrechen an der Würde des Menschen, ein Verbrechen, dem sich kein ähnliches in der ganzen Menschengeschichte an die Seite stellen kann.

Auch die Juden sind doch Menschen – man mag sich zur Judenfrage stellen wie man will – und an Menschen wurde solches verübt. Vielleicht sagt jemand, die Juden hätten ein solches Schicksal verdient, diese Behauptung wäre eine ungeheure Anmaßung; aber angenommen, es sagte jemand dies, wie stellt er sich dann zu der Tatsache, daß die gesamte polnische adelige Jugend vernichtet worden ist (Gäbe Gott, daß sie es noch nicht ist!)?

Auf welche Art, fragen sie, ist solches geschehen? Alle männlichen Sprößlinge aus adeligen Ge­schlechtern zwischen 15 und 20 Jahren wurden in Konzentrations­lager nach Deutschland zu Zwangsarbeit, alle Mädchen gleichen Alters nach Norwegen in die Bordelle der SS verschleppt. Wozu wir dies Ihnen alles erzählen, da Sie es schon selber wissen, wenn nicht diese, so andere gleich schwere Verbrechen des fürchterlichen Untermenschentums?

Weil hier eine Frage berührt wird, die uns alle zutiefst angeht und allen zu denken geben muß. Warum verhält sich das deutsche Volk angesichts all dieser scheußlichsten, menschenunwürdigsten Verbrechen so apathisch? Kaum irgendjemand macht sich Gedanken darüber. Die Tatsache wird als solche hingenommen und ad acta gelegt. Und wieder schläft das deutsche Volk in seinem stumpfen, blöden Schlaf weiter und gibt diesen faschistischen Verbrechern Mut und Gelegenheit weiterzuwüten – und diese tun es.

Sollte dies ein ­Zeichen dafür sein, daß die Deutschen in ihren primitivsten menschlichen Gefühlen verroht sind, daß keine Saite in ihnen schrill aufschreit im Angesicht solcher Taten, daß sie in einen töd­lichen Schlaf versunken sind, aus dem es kein Erwachen mehr gibt, nie, niemals? Es scheint so und ist es bestimmt, wenn der Deutsche nicht endlich aus dieser Dumpfheit auffährt, wenn er nicht protestiert, wo immer er nur kann gegen diese Verbrecherclique, wenn er mit diesen Hunderttausenden von Opfern nicht mitleidet.

Und nicht nur Mitleid muß er empfinden, nein, noch viel mehr: Mitschuld. Denn er gibt durch sein apathisches Verhalten diesen dunklen Menschen erst die Möglichkeit, so zu handeln, er ­leidet diese „Regierung“, die eine so unendliche Schuld auf sich geladen hat, ja, er ist doch selbst schuld daran, daß sie überhaupt entstehen konnte! Ein jeder will sich von einer solchen Mitschuld freisprechen, ein jeder tut es und schläft dann wieder mit ruhigstem, bestem Gewissen. Aber er kann sich nicht freisprechen, ein jeder ist schuldig, schuldig, schuldig! Doch ist es noch nicht zu spät, diese abscheulichste aller Miß­geburten von Regierungen aus der Welt zu schaffen, um nicht noch mehr Schuld auf sich zu laden. Jetzt, da uns in den letzten Jahren die Augen vollkommen geöffnet worden sind, da wir wissen, mit wem wir es zu tun haben, jetzt ist es allerhöchste Zeit, diese braune Horde auszurotten. Bis zum Ausbruch des Krieges war der größte Teil des deutschen Volkes geblendet, die National­sozialisten zeigten sich nicht in ihrer wahren Gestalt, doch jetzt, da man sie erkannt hat, muß es die einzige und höchste Pflicht, ja heiligste Pflicht eines jeden Deutschen sein, diese Bestien zu vertilgen!

„Der, des Verwaltung unauffällig ist, des
Volk ist froh. Der, des Verwaltung aufdringlich
ist, des Volk ist gebrochen.
Elend, ach, ist es, worauf Glück sich aufbaut.
Glück, ach, verschleiert nur Elend.
Wo soll das hinaus? Das Ende ist nicht abzusehen.
Das Geordnete verkehrt sich in Unordnung,
das Gute verkehrt sich in Schlechtes.
Das Volk gerät in Verwirrung.
Ist es nicht so täglich seit langem?
Daher ist der Hohe Mensch rechteckig,
aber er stößt nicht an, er ist kantig,
aber verletzt nicht, er ist aufrecht,
aber nicht schroff. Er ist klar,
aber will nicht glänzen.“
Lao-tse.

„Wer unternimmt, das Reich zu beherrschen, und es nach seiner Willkür zu gestalten; ich sehe ihn sein Ziel nicht erreichen; das ist alles“.
„Das Reich ist ein lebendiger Organismus; es kann nicht gemacht werden, wahrlich! Wer daran machen will, verdirbt es, wer sich seiner bemächtigen will, verliert es“.
Daher: „Von den Wesen gehen manche vorauf, andere folgen ihnen, manche atmen warm, ­manche kalt, manche sind stark, manche schwach, manche erlangen Fülle, andere unterliegen“.
„Der hohe Mensch daher läßt ab von Über­triebenheit, läßt ab von Überhebung, läßt ab von Übergriffen“.
Lao-tse

Wir bitten, diese Schrift mit möglichst vielen Durchschlägen abzuschreiben und weiterzuverteilen.

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Spike-Protein-was nun?

 Kontaminierung durch Spike Protein nach Impfung oder Infektion

Wie man sich nach einer erzwungenen Impfung von den Folgen befreien oder nach einer natürlichen Infektion? Es gibt mehrere Protokolle, die dabei Unterstützung geben. Hier ein kurzer Überblick.

Schon länger gibt es von der Front Line Covid-19 Critical Care Alliance (FLCCC) das I-Recover Protokoll. Es wurde ursprünglich als Post-Covid Behandlung entwickelt und wurde mit ähnlichem Erfolg auch zur Behandlung von Entzündungssyndromen nach einer Impfung eingesetzt. Die deutsche Version des Protokolls ist hier zu finden.

Vom World Council for Health gibt es eine umfangreichere Empfehlung mit detaillierten Erklärungen, allerdings nur auf Englisch. Ich habe daher die wichtigsten Passagen hier auf Deutsch zur Verfügung gestellt.

Der Leitfaden, wie man virale und durch Impfungen verursachte Spike-Proteine aus dem Körper entfernen kann, enthält Listen mit pflanzlichen und anderen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln. Sie wurden in Zusammenarbeit mit internationalen Ärzten, Wissenschaftlern und Heilpraktikern zusammengestellt. Da es sich bei Covid-19-Infektionen, Covid-19-Impfstoffen und das Thema Spike-Protein-Schäden handelt, geht es vor allem um deren Beseitigung.

Als Zielgruppe nennt der Leitfaden:

„Wenn Sie Covid-19 bekommen haben, vor kurzem eine Covid-19-Injektion erhalten haben oder unter Symptomen leiden, die möglicherweise mit der Übertragung des Covid-19-Impfstoffs zusammenhängen (auch Shedding genannt), können Sie von der Einnahme eines oder mehrerer Produkte aus unserer Liste von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln zur Verringerung der Spike-Protein-Last profitieren. Das Spike-Protein, das sowohl Teil des Covid-19-Virus ist als auch in unserem Körper nach der Impfung gebildet wird, kann in unserem Körper zirkulieren und Zellen, Gewebe und Organe schädigen.

…Diese Informationen sind relevant, wenn Sie nach einer Impfung unerwünschte Reaktionen erfahren haben, wenn Sie Long Covid erhalten haben oder wenn Sie unter dem Post-Covid-Injektionssyndrom (pCoIS) leiden.

Wichtiger Hinweis: Dieser Leitfaden dient nur der Aufklärung. Wenn Sie nach der Impfung krank sind, wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder einen Heilpraktiker.“

Das Spike-Protein findet sich bekanntlich in allen SARS-CoV-2-Varianten. Es wird auch im Körper produziert, als Folge einer Injektion mit den Gentechnik-Impfstoffen. Auch wenn keine Symptome bei einer Infektion zu beobachten sind, oder nach einer Impfung Nebenwirkungen aufgetreten sind, können noch Spike-Proteine im Körper vorhanden sein. Um diese nach der Impfung oder einer Infektion zu beseitigen, schlagen die Ärzte und Heilpraktiker einige einfache Maßnahmen vor.

Es wird dringend empfohlen eine Spike-Protein-Entgiftung nicht ohne die Aufsicht eines Arztes des Vertrauens durchzuführen.

Vorab werden einige Warnungen gegeben:

  • Kiefernnadeltee, Neem, Beinwell, Andrographis paniculata – sollten NICHT während der Schwangerschaft konsumiert werden.

  • Magnesium – Eine Überdosierung ist möglich und bei der Einnahme von liposomalem Magnesium schwieriger zu erkennen. Ziehen Sie daher eine Mischung aus liposomalem und herkömmlichem Magnesium oder nur herkömmliches Magnesium in Betracht.

  • Zink – Wenn Sie ein Multivitaminpräparat einnehmen, das bereits Zink enthält, achten Sie darauf, dass Sie die Menge an Zink, die Sie mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen, anpassen.

  • Nattokinase – Nicht einnehmen, wenn Sie Blutverdünner einnehmen, schwanger sind oder stillen.

  • Beachten Sie immer die Dosierung – Wenn Sie ein Multivitaminpräparat einnehmen, denken Sie daran, die Menge der einzelnen Ergänzungsmittel entsprechend anzupassen. (Wenn Ihr Multivitaminpräparat z. B. 15 mg Zink enthält, sollten Sie Ihre Zinkzufuhr um diese Menge reduzieren).

  • Johanniskraut – Dieses Medikament hat Wechselwirkungen mit vielen Arzneimitteln. Es sollte nicht ohne ärztlichen Rat eingenommen werden, wenn Sie andere Medikamente einnehmen.

Proaktive und unterstützende Maßnahmen

Praktisch alle Erkrankungen lassen sich im Frühstadium besser behandeln. Schließlich ist es sicherlich besser, eine gesundheitliche Krise ganz zu vermeiden, als auf sie zu reagieren. Wie das Sprichwort sagt, ist eine Gramm Prävention mehr wert als ein Pfund Heilung.

Eine gesunde Ernährung ist für die Unterstützung eines gesunden Immunsystems von entscheidender Bedeutung.

Dazu werden folgende Tipps gegeben:

Stellen Sie Ihre Ernährung so um, dass der Verzehr von entzündungsfördernden Lebensmitteln reduziert wird. Eine histaminarme Ernährung wird empfohlen. Vermeiden Sie verarbeitete Lebensmittel und gentechnisch veränderte Organismen.

Intermittierendes Fasten: Beim intermittierenden Fasten werden die Mahlzeiten nach einem bestimmten Zeitplan eingenommen, der zwischen freiwilligen Fasten- und Nicht-Fastenperioden hin- und herwechselt. In der Regel nehmen diejenigen, die intermittierendes Fasten praktizieren, alle täglichen Kalorien innerhalb von 6-8 Stunden pro Tag zu sich. Diese Diätmethode dient dazu, die Autophagie anzuregen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um einen Recyclingprozess, der in den menschlichen Zellen stattfindet und bei dem die Zellen Bestandteile abbauen und recyceln. Mit Hilfe der Autophagie beseitigt der Körper beschädigte Zellproteine und kann schädliche Viren und Bakterien nach einer Infektion vernichten.

Die tägliche Einnahme eines Multivitamins wird empfohlen. Es liefert neben Vitamin C und Vitamin D3 eine Grundversorgung mit Vitamin A, Vitamin E, Jod, Selen, Spurenelementen und mehr.

Wärmetherapien, wie Saunabesuche und heiße Bäder, gelten als gutes Mittel zur Entgiftung von Spike-Protein.

Die Unterstützung von Menschen mit Long Covid und Impfschäden ist ein neues und aufstrebendes Gebiet der Gesundheitsforschung und -praxis. Die folgenden Listen enthalten Substanzen, die nützlich sein können. Diese Liste wurde von internationalen Ärzten und Heilpraktikern zusammengestellt, die über vielfältige Erfahrungen in der Unterstützung von Menschen bei der Genesung von Covid-19 und Erkrankungen nach einer Impfung verfügen.

https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2021/07/FLCCC_Alliance-I-RECOVER-Post-COVID19-Protocol-Deutsch-German.pdf

https://worldcouncilforhealth.org/resources/spike-protein-detox-guide/

https://tkp.at/2021/12/03/anleitungen-zur-entgiftung-des-spike-proteins-nach-impfung-oder-infektion/

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Dänemark- Kuh vom Eis

von Michael Ellerhausen (Zaunreiter) 

Dänemark und Zwangsimpfungen – ist die Kuh vom Eis ?

Oder warum schweigen unsere Massenmedien dazu wie ein gusseiserner Block? Noch nicht einmal eine kritische Auseinandersetzung ist zu lesen, überall das totale todschweigen das die Demonstranten die Regierung bezwungen haben.

Hut ab und Respekt, und Dankeschön das Ihr zeigt wie es geht.

Kurzfassung für Eilige

In Dänemark sollte das Seuchen also Infektionsschutzgesetz extrem verschärft werden, so daß wie in Deutschland eine Gesundheitsdiktatur entsteht ohne direkte demokratische Kontrolle mit Zwangsimpfung und anderen starken Unterdrückungs und Zwangsmaßnahmen. Ein breites Spektrum demokratischer Kräfte haben seid dem 04. November Dauerprotest und Demos dagegen organisiert und gewonnen. Es wurden sogar noch mehr demokratische Kontrollmöglichkeiten und Bremsen eingebaut. Exakt definiert das es keine Zwangsimpfung geben wird. BRD: Die GEZ finanzierten Sender unterdrückten jegliche Meldung über diese demokratische Bewegung und die Vereinbarung vom 18.12. 2020. Auch die privaten Printmedien schwiegen eisern, so das verschwiegen wurde das ähnliche Forderungen wie hier bei uns auf den Demos im ganzen Land zu hören waren in Dänemark durch die Proteste durchgedrückt werden konnten. Schlussfolgerung: Wir sollten das tun was in Dänemark erfolgreich war: Dauerdemonstration vorm Parlament, und überall im ganzen Land Demonstrationen durchführen ob nun mit oder ohne Erlaubnis. Oder sollten wir in einer Diktatur wie im Iran oder China leben, wo man nicht mehr aktive Demokratie durch Demonstrationen wahrnehmen kann?

Am 18.12. 2020 ist in Dänemark etwas sehr wichtiges und positives passiert. Demokratische Kräfte haben sich nach vielen Tagen Demonstrieren und Lärmen durchsetzen können. Die vom Gesundheitsminister Magnus Heunicke geplante Verschärfung des Seuchen also Infektionsschutzgesetzes in Dänemark wurde nicht nur zurückgezogen, sondern es wurden konkrete zeitliche Befristungen eingearbeitet und Mitspracherechte des Parlamentes gesichert, eine dem Minister kontrollierende Kommision an die Seite gestellt und klar ausgedrückt:

  1. Keine Zwangsimpfungen

  2. Keine Zwangsbehandlungen

 

Warum schweigt aber der BRD Blätterwald, warum sind die GEZ Medien verstummt. Beeinflussung und Zensur durch ausblenden und verschweigen?

Sollen die vor Angst verunsicherten Facebook Bewohner aus Deutschland nicht verwirrt werden, das sich Widerstand lohnt gegen diktatorische – undemokratische Bestrebungen ?

Also dürfen wir nun nicht nur von den kampferprobten Franzosen lernen, sondern auch von den kühlen coolen nordischen Nachbarn wie Dänemark?

 

Auf jeden Fall zeigt es uns, das wir auch etwas bewegen könnten wenn wir uns nur überall bewegen würden. Also auf die Strassen- Auf die Plätze- Fertig – Los.

 

Widerstand in der Kälte Dänemarks: Viele Demonstranten in Slotsholmen (in der Innenstadt der dänischen Hauptstadt Kopenhagen)sind sich absolut einig: "Wir wollen nicht in einer Diktatur leben"

 

Auf dem Bild einer der Mitorganisatoren Flemming Blicher.  Sehr wohltuend das dort auch die Polizei nicht so dumm ist ist und sich sinnfreie Masken aufzwingen lässt. Wir dürfen viel von Dänemark lernen.

Seit dem 4. November 2020 hat eine Gruppe von Demonstranten den Platz vor Christiansborg mit richtigen Lärm von Töpfen, Pfannen, Metallsiebe und Backformen gefüllt, um die Politiker endlich zu erreichen. Sie wollten das bevorstehendes Epidemiegesetz stoppen, wegen konkreter Befürchtungen, dass es das Land in eine Diktatur führen wird.

Inmitten eines ohrenbetäubenden Klopfens an Töpfen und Pfannen und dem Klang der Slogans "So klingt Demokratie" treten Tränen in Augen einer von Demonstrantinen auf.

"Ich möchte keine Kinder haben, wenn wir vor einer Zukunft stehen, in der wir gewaltsam geimpft werden müssen", sagt sie.Zusammen mit einer Gruppe anderer Demonstranten zeigt sie Wochenlang ihre Opposition gegen ein neues Epidemiegesetz. Für sie geht es darum, ihre Familie in Dänemark zu schützen. Sie möchte nicht, dass sie in einem Land leben, in dem sie gewaltsam geimpft werden können. Sie will in einer solchen Gesellschaft auch keine eigene Familie gründen.

 

Ohrenbetäubender Lärm

Das Geräusch der Demonstration ist in der Ferne noch zu hören. Vor Christiansborg befindet sich kleine Gruppen von Demonstranten, die über den Platz hinter dem Terrorschutz von Bornholm-Marmor verstreut sind. Die Botschaft der Gruppe ist mit Kreide in verschiedenen grünlichen und rosa Farbtönen gemalt: "Stoppt das Epidemiegesetz".

Dieses Epidemiegesetz, das während der Coronakrise Gegenstand der politischen Debatten war, weil es dringend geändert werden sollte, um der dänischen Regierung mehr Befugnisse zu geben, damit während eines Virusausbruchs schnelle Entscheidungen getroffen werden könnten. Das dänische Parlament sollte das Gesetz so beschliessen, das es eine dauerhafte Regelung gibt- also ohne zeitliches Ende.

Die Demonstranten befürchteten das Schlimmste, und sind deswegen auf die Strassen gegangen. Weil sie nicht in einem Land leben möchten, wo man mit Gewalt geimpft werden kann.

Seit dem 4. November demonstrierten sie jeden Tag. Bewaffnet mit Transparenten: "Stoppt die Regierung" und "Nein danke, kein Zwang" hatten die Demonstranten eine klare Botschaft, nämlich dass das Epiedemiegesetz gestoppt werden sollte. Einer der Demonstranten brachte es auf den Punkt:"Und wir werden nicht nach Hause gehen , bis die Politiker mit ihre Scheiße aufgehört haben".

Für die Demonstranten ist es äußerst wichtig, dass sie nicht als Verschwörungstheoretiker dargestellt werden. Für sie ging es nur darum, die Regierung daran zu hindern, ein Gesetz einzuführen, von dem sie befürchten, dass die gesamte Bevölkerung gewaltsam geimpft wird, oder geimpft werden kann.

Das Notfallgesetz (und das "vorübergehende" Gesetz) vom März 2020 soll nun durch ein neues, dauerhafteres Gesetz ersetzt werden, das auch Bestimmungen für Regierungen vorsieht, um auf künftige Epidemien und Pandemien reagieren zu können.

Geplant war das dieses Gesetz ohne Ablaufdatum gültig sein sollte. Damit währe eine dauerhafte Einschränkung der Freiheitsrechte und des öffentlichen Lebens nur nach dem Willen eines Ministers möglich. Eine aus der Sicht von vielen Bürgerrechtlern kalt errichtete Diktatur, die sie so nicht wollen für ihr Land. Besonders kritisiert wurde die Idee des Vorsorgeprinzips.

Was bedeutet das : Selbst wenn es keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnise gibt, kann aus Sorge- also Vorsorge das Gesetz vom Minister verwendet werden.

Also ein ähnliches Vorgehen wie in der BRD mit dem Zwang zum Tragen einer Maske auch ohne gesicherte wissenschaftliche Beweise.

 

 

 

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Wenn das Gesetz wie vorgeschlagen verabschiedet werden sollte, könnte der Gesundheitsminister feststellen, welche Krankheiten so gefährlich sind, dass sie für die Gesellschaft von entscheidender Bedeutung sind. Wenn es eine vom Minister definierte gefährliche Epidemie gibt, sah das Gesetz unter anderem vor:

-Menschen, die mit nun per Definition gefährlichen Krankheiten infiziert sind, könnten zwangsweise ärztlich untersucht, ins Krankenhaus eingeliefert, behandelt und isoliert werden.

-Das dänische Gesundheitsamt könnte Gruppen von Menschen definieren, die geimpft werden müssen, um eine gefährliche Krankheit einzudämmen und zu beseitigen.

-Personen, die dies ablehnen, können - in einigen Situationen - durch körperliche Inhaftierung gezwungen werden Massnaahmen zu erdulden, wobei die Polizei helfen darf.

Neben der Durchsetzung von Quarantänemaßnahmen ermächtigte dieses geplante Gesetz die Behörden, den Zugang zu öffentlichen Einrichtungen, Supermärkten und Geschäften, öffentlichen und privaten Pflegeheimen und Krankenhäusern zu verbieten und den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln zu beschränken. Also mit anderen Worten- der totale Zwang wenn auch indirekt.

Eine weitere Kritik an dem vorgeschlagenen Gesetz bestand darin, dass Unternehmen und Organisationen gezwungen werden konnten, Informationen über Mitarbeiter und Mitglieder an Behörden weiterzugeben, beispielsweise Informationen über Bewegungen von Personen zur Erstellung von Bewegungsprofilen.

 

Was haben die Demonstranten erkämpft:

Wenn Beschränkungen „aufdringlicher Art“ umgesetzt werden sollen, muss eine Mehrheit im Parlamen hinter der Entscheidung stehen.

Die Zwangsimpfung wurde aus dem dänischen Epidemiegesetz vollständig entfernt. Das neue Epidemiegesetz beseitigt die Möglichkeit der Anwendung von Impfzwang.

Die Möglichkeiten, Zwang gegen Gruppen von Individuen anzuwenden, wurden begrenzt.

Je größer der Eingriff in die öffentlichen Rechte ist, desto größer sollte die Gewissheit sein, welche Auswirkungen dies hat.

Am 18.12.2020 gab es eine Einigung im Parlament -Folketing Dänemarks.

 

VEREINBARUNG:

Am Freitagnachmittag legte Gesundheitsminister Magnus Heunicke mit Unterstützung einer breiten Mehrheit im Folketing eine Einigung über ein neues Epidemiegesetz vor.

"Die Regierung hat auf die Wünsche der anderen Parteien nach einem bevorstehenden Seuchengesetz gehört, und wir teilen den Wunsch nach parlamentarischer Kontrolle und Transparenz", sagte Gesundheitsminister Magnus Heunicke bei der Präsentation am Freitagnachmittag.

Nicht erwähnt wurde der sogenannte Druck der Strasse, wo tausende Demonstranten ganz klar NEIN sagten zu den Bestrebungen die Demokratie wie ein Virus abzutöten

Hier der uns vorliegende Text der Vereinbarung. Der Link zum Original ist am Ende ersichtlich.

 Vereinbarung

Das derzeitige Seuchengesetz, einschließlich der vom Folketing im März 2020 verabschiedeten Gesetzesänderungen, wird am 1. März 2021 aufgehoben.

Die Vertragsparteien sind sich einig, dass Dänemark künftig auch ein Seuchengesetz haben muss, das den Behörden die notwendigen Maßnahmen zur Verhinderung, Eindämmung und Begrenzung der Ausbreitung von Infektionskrankheiten gewährleisten muss. Es wird eine nationale Epidemiekommission eingerichtet, die eine zentrale Rolle bei der Seuchenbekämpfung spielt. Ein neues Gesetz muss nicht nur die fortgesetzte Bewältigung der anhaltenden Covid-19-Epidemie sicherstellen, sondern auch künftige Epidemien und unbekannte Krankheiten, für die niemand die Folgen oder Aussichten kennt. Ein neues Gesetz muss sich auch verstärkt auf die Prävention von Infektionskrankheiten vor Ort konzentrieren und die Bewältigung kleinerer und lokaler Ausbrüche und Vorkommnisse sicherstellen.

Ein neues Gesetz muss daher weiterhin die Möglichkeit bieten, sowohl Maßnahmen gegen Einzelpersonen als auch Maßnahmen aufdringlicherer Art umzusetzen.

Die Vertragsparteien sind sich einig, dass das derzeitige Seuchengesetz die parlamentarische Kontrolle über die Ausübung gesetzlicher Befugnisse und die Transparenz über die Entscheidungsgrundlage nicht ausreichend gewährleistet.

Die Parteien sind sich daher einig, dass eine parlamentarische Kontrolle der Anwendung aufdringlicher Ermächtigungsbestimmungen und der Offenheit über die Grundlage der vom betreffenden Minister gemäß diesen erlassenen Durchführungsverordnungen eingeführt werden sollte.

Die Vertragsparteien sind sich auch einig, dass der Einsatz von Zwang begrenzt werden muss. Ein neues Gesetz sollte daher keine Regeln enthalten, die eine Impfpflicht vorsehen.

Für die Vertragsparteien ist es auch von entscheidender Bedeutung, dass die Rechtssicherheit gestärkt wird, z. durch automatische gerichtliche Überprüfung einzelner Verfügungen, die in der Natur von Freiheitsentzug liegen, und durch ausdrückliche Bestimmungen über die Verhältnismäßigkeit und den Grundsatz der Mindestmaßnahmen als Grundlage für Maßnahmen, die im Rahmen des Epidemiegesetzes durchgeführt werden.

Die Vertragsparteien können den Gesetzesentwurf, den der Gesundheitsminister zuvor zur öffentlichen Konsultation geschickt haben, nicht unterstützen. Die Vertragsparteien einigen sich daher im Wesentlichen auf folgende Änderungen:

1.Einführung besonderer Bestimmungen zur parlamentarischen Kontrolle.

Es wird die Anforderung eingeführt, dass vor der Umsetzung der ministeriellen Befugnisse ein parlamentarischer Ausschuss vorgelegt werden muss, um die nachstehend genannten Regeln festzulegen.

2.Die Kontrollfunktion des Ausschusses besteht darin, dass der Minister die Regeln nicht erlassen darf, wenn eine Mehrheit im Ausschuss dagegen ist. Eine Mehrheit des Ausschusses wird daher in diesen Situationen ein Veto haben. Der Minister wird jedoch in der Lage sein, die zuvor dem Ausschuss vorgelegten Regeln aufzuheben, zu lockern und unbedeutende Änderungen (z. B. Klarstellungen) vorzunehmen. Mit anderen Worten, ein Minister wird immer in der Lage sein, Regeln zu lockern oder vollständig aufzuheben, z. in einer Situation, in der der Minister feststellt, dass es nach den Regeln des Epidemiegesetzes keine notwendige Rechtsgrundlage mehr gibt. Der Ausschuss muss jedoch informiert werden, wenn die Epidemiekommission empfohlen hat, die fraglichen Regeln beizubehalten.

3.Die folgenden ministeriellen Befugnisse werden durch das spezielle parlamentarische Kontrollsystem abgedeckt (die Bestimmungen des Konsultationsentwurfs sind in Klammern angegeben):

Einstufung einer allgemein gefährlichen Krankheit als sozialkritische Krankheit (§ 2 Abs. 5)

- Festlegung von Regeln, nach denen Privatpersonen in besonderen Fällen bei der Wahrnehmung behördlicher Aufgaben gemäß dem Gesetz behilflich sein können (§ 5 Abs. 2)

- Übertragung von Befugnissen von einem Minister auf andere Behörden (§ 5 Abs. 3)

- Festlegung von Regeln, nach denen Personen, die an einer bestimmten Veranstaltung usw. teilgenommen haben, geprüft und isoliert werden müssen (§ 8 Abs. 5)

- Festlegung von Regeln für das gesamte Land oder Teile davon für das Verbot, dass sich mehrere Personen am selben Ort aufhalten (Versammlungsverbot) (§ 20 Abs. 1)

- Festlegung von Regeln für das gesamte Land oder Teile des Landes in Bezug auf Beschränkungen und Verbote des Zugangs zu Behandlungs-, Pflege- und Pflegeeinrichtungen usw. (§ 25)

- Festlegung von Regeln für das gesamte Land oder Teile des Landes in Bezug auf Beschränkungen und das Verbot der Nutzung oder des Zugangs zu öffentlichen Einrichtungen, Einrichtungen usw. (§ 27)

- Festlegung von Regeln für das gesamte Land oder Teile davon für Beschränkungen und Verbote der Nutzung von oder des Zugangs zu öffentlichen und privaten Kindertagesstätten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen (§ 29)

- Festlegung von Vorschriften für das gesamte Land oder Teile davon über Beschränkungen oder Verbote des Zugangs zu Transportmitteln (§ 30)

- Festlegung von Vorschriften für das gesamte Land oder Teile davon über Beschränkungen oder das Verbot der Nutzung oder des Zugangs zu Räumlichkeiten und anderen Räumlichkeiten, die natürlichen oder juristischen Personen zur Verfügung stehen und zu denen die Öffentlichkeit Zugang hat (§ 31)

- Festlegung von Regeln für das gesamte Land oder Teile des Landes bezüglich der Anforderungen für den Einsatz persönlicher Mittel zur Infektionskontrolle im öffentlichen Raum (§ 32)

- Allgemeine Regeln für Anforderungen an Prüfung (Test), Isolierung usw. für Teilnehmer (§ 35)

- Festlegung der Anforderungen, dass juristische Personen bestimmte relevante Informationen registrieren müssen (§ 43 Abs. 4)

- Einführung zusätzlicher Offenlegungspflichten (§ 43 Abs. 5)

- Festlegung zusätzlicher Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten (§ 47)

- Festlegung von Regeln, die von Rechten und Pflichten in anderen Rechtsvorschriften abweichen, und Festlegung besonderer Maßnahmen zur Sicherung der Warenversorgung (§§ 48-50)

Aber keine Regel ohne Ausnahme: (die Redaktion)

Gleichzeitig wird ein Verfahren für besonders dringende Fälle eingeführt, in denen eine unmittelbare und akute Gefahr für die öffentliche Gesundheit besteht oder diese gefährdet. In solchen Fällen können Regeln ohne vorherige Vorlage beim Ausschuss erlassen werden. Dies kann in Situationen der Fall sein, in denen sozial kritische Güter gehortet werden, z. B. Arzneimittel aus Apotheken, oder in denen die Infektion in Dänemark im Falle eines plötzlichen Ereignisses, z. B. durch einen Angriff, eingeschleppt wird. Falls erforderlich, muss die Regierung den Fall unverzüglich (dh in der Regel zur gleichen Zeit wie die Regeln und spätestens 1-2 Tage nach der Veröffentlichung der Regeln) dem Ausschuss vorlegen und erklären, warum die Regeln nicht warten konnten. die Einreichung. Wenn eine Mehrheit des Ausschusses während dieser späteren Vorlage gegen die Regeln stimmt, hebt der Minister sie auf.

Es wird vereinbart, dass die Kontrolle von einem neuen ständigen parlamentarischen Ausschuss mit 21 Mitgliedern durchgeführt wird. Es besteht auch Einigkeit darüber, dass sichergestellt werden muss, dass die Diskussionen im Ausschuss, die im Rahmen von Einreichungen und Briefings im Rahmen des speziellen parlamentarischen Kontrollsystems stattfinden, auf formelle Weise und in einem Raum stattfinden können, in dem vertrauliche Diskussionen stattfinden können , welche Initiativen ergriffen werden sollten. Es wird daher vereinbart, dass Präsentationen und Briefings in geschlossenen Ausschusssitzungen gemäß den Regeln der Geschäftsordnung des Folketing stattfinden. Es wird auch vereinbart, die erforderlichen Änderungen der Geschäftsordnung im Rahmen der Einführung des besonderen parlamentarischen Kontrollsystems vorzunehmen. Der Ausschuss unterliegt den allgemeinen Regeln in der Geschäftsordnung des Folketing zur Führung von Protokollen über das Thema und die Ergebnisse der Verhandlungen usw. Es wird vereinbart, dass gemäß dem Epidemiegesetz erlassene Ausführungsverordnungen so weit wie möglich zur Konsultation übermittelt werden.

Darüber hinaus wird die Anforderung eingeführt, dass der Folketing-Ausschuss informiert wird, wenn die Kommission die Ausübung der oben genannten Befugnisse empfiehlt. Der Minister beschließt jedoch, dieser Empfehlung nicht zu folgen, mit Ausnahme von Empfehlungen für unbedeutende Änderungen bereits festgelegter Regeln.

Die Möglichkeiten, Zwang gegen Gruppen anzuwenden, sind begrenzt. Die Befugnis, Regeln für Maßnahmen gegen eine Gruppe von Einzelpersonen festzulegen, ist begrenzt, so dass die Bestimmung nur dazu verwendet werden kann, Regeln festzulegen, die Personen, die ihren Wohnsitz hatten oder sich selbst gefunden haben Ort, an einer Versammlung teilgenommen, an einer Veranstaltung, Veranstaltung oder dergleichen, bei der eine Infektion mit einer allgemein gefährlichen oder sozialkritischen Krankheit festgestellt wurde, muss untersucht und isoliert werden. Die Nichteinhaltung der Pflicht wird mit einer Geldstrafe geahndet. Die Genehmigung wird durch das Modell der parlamentarischen Kontrolle abgedeckt.

Die Möglichkeit, Impfungen zu erzwingen, wird gestrichen. Bestimmungen über obligatorische Impfungen werden gestrichen. Mit dem neuen Epidemiegesetz ist es daher nicht mehr möglich, Impfungen gegen die Epidemie selbst anzuordnen oder Impfungen gegen andere Infektionskrankheiten zu verhängen, um die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sicherzustellen.

Automatische gerichtliche Überprüfung von Verfügungen, die den Charakter eines Freiheitsentzugs haben.

Eine automatische gerichtliche Überprüfung - und nicht nur eine gerichtliche Überprüfung auf Anfrage - wird für einzelne Verfügungen von Maßnahmen eingeführt, die den Charakter eines Freiheitsentzugs haben.

Obligatorische administrative Überprüfung von Zwangsmaßnahmen.

Es wird eine Verpflichtung eingeführt, Anordnungen für Zwangsmaßnahmen kontinuierlich zu überprüfen (neu zu bewerten), um sicherzustellen, dass eine Anordnung für z. B. Behandlung relevant und verhältnismäßig bleibt.

Verlängerung von Ausnahmeregelungen

Nach dem Epidemiegesetz muss es weiterhin möglich sein, von Verpflichtungen und Rechten in anderen Rechtsvorschriften abzuweichen. Unter anderem muss es Anordnen, wenn es notwendig ist, die Ausbreitung einer sozialkritischen Krankheit zu verhindern oder einzudämmen, die aufgrund von Maßnahmen zur Verhinderung oder Eindämmung der Ausbreitung einer solchen Krankheit erforderlich ist (Infektionsprävention) oder wenn die Erfüllung der fraglichen Rechte und Pflichten unmöglich oder unverhältnismäßig schwierig wird; infolge gesetzlicher Maßnahmen gegen sozialkritische Krankheiten. Die Abweichung von Pflichten und Rechten wird durch das Modell der parlamentarischen Kontrolle abgedeckt. Darüber hinaus muss es in Zukunft als etwas Neues möglich sein, von den Regeln des Genehmigungsgesetzes für reservierte Geschäftsbereiche, z. Gewährleistung der ausreichenden Personalkapazität zur Lösung spezifischer Aufgaben wie Impfungen.

https://sum.dk/Aktuelt/Nyheder/Coronavirus/2020/December/~/media/Filer%20-%20dokumenter/01-corona/Ny-epidemilov/aftaletekst-om-ny-epidemilov-18122020.pdf

https://www.altinget.dk/artikel/bredt-flertal-enige-om-ny-epidemilov

https://www.altinget.dk/artikel/demonstranter-larmer-paa-slotsholmen-paa-anden-uge-vi-vil-ikke-leve-i-et-diktatur

Ich habe oft die Frage bekommen, wie man mich unterstützen kann.

Möglich ist dies derzeit am einfachsten über Paypal:

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Freuen würde sich meine Familie und ich auf jeden Fall.

Liebe Freunde, findet ihr hier Fehler, habt Ihr Anregungen und Vorschläge oder Fragen, dann schreibt mich einfach über den Messenger Telegram direkt an

Dort bin ich zu finden über @Zaunreiter

Alles Liebe Euch wünscht

Michael Ellerhausen ( Zaunreiter )

Du bist nicht vollkommen überzeugt von der Wirkung der Impungen? Du hast von Impfschäden gehört? Du möchtest Dir nicht vom Staat sagen lassen was in Deinen Körper gespritzt werden soll? Wir können Dir mit vielen Fakten und Informationen weiterhelfen. Du kannst uns helfen für eine Selbstbestimmung etwas zu tun. Mein Körper gehört mir. Keine Verpflichtung zu einer Impfung. Keinen Zwang direkt oder indirekt sich oder seine Kinder impfen zu lassen. Komm in unsere Telegram Gruppe Impfkritik Du findest uns über https://t.me/impfkritisch

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Warum Japan den MMR-Impfstoff verboten hat

Warum Japan den MMR-Impfstoff verboten hat

von JENNY HOPE, Daily Mail

Japan hat die Verwendung des MMR-Impfstoffs eingestellt - praktisch die einzige Industrienation, dem Impfstoff den Rücken gekehrt. Die Verantwortlichen der japanischen Regierung für Gesundheitsfragen stellten fest, dass ein vierjähriges Experiment mit dem Impfstoff MMR erhebliche finanzielle Kosten und menschliches Leid verursacht hat.

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Fristverlängerung MSG bis zum 31.07.2022

Hallo Freunde,

Die Frist der Erbringung der Unterlagen, die nach dem Masernschutzgesetz erforderlich sind, damit man eine Einrichtung besuchen darf, oder dort arbeiten, ist  nun erneut verlängert worden. Der neue Termin ist der 31.07.2022, bis zu dem einer der geforderten Nachweise:

1. 2 fach geimpft durch Vorlage des Impfausweises

2. Nachweis einer überstanden Masernerkrankung durch ein ärztliches Dokument

3. eine vom Arzt erklärte Impfunfähigkeit als Dokument

bei dem jeweiligen Verantwortlichen diese Unterlagen zur Kenntnis gegeben, also gezeigt  werden müssen .

 

Wörtlich steht im BGBl Seite 5163  (Seite  3 von 20 pdf Ausgabe vom 11.12.2021)...." haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung einen Nachweis nach Absatz 9 Satz 1 bis zum Ablauf des 31. Juli 2022 vorzulegen."

Hier der Link zur direkten Ausgabe: https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=//*%5B@attr_id=%27%27%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl121083.pdf%27%5D__1639496131230

 

Hier ist also keine Pflicht zum Abgeben einer Kopie, oder Ermöglichung einer  Kopie benannt.

Hier möchte ich aber an die Verschärfung des IFSG erinnern, über die wir in unserem Artikel: "Masernschutzgesetz verlängert"  berichtet haben.

Allgemeine Fragen die Betroffene und Leiter betreffen haben wir hier erklärt:  Artikel Chaos zu Ordnung

Fragen zum Datenschutz bezüglich des Masernschutzgesetzes haben wir hier erklärt: Artikel Datenschutz MSG

Beachtet das es in der Zwischenzeit einige gerichtliche regionale Urteile gegeben hat, aber das Urteil des BVG über die Klagen gegen die Gültigeit des Masernschutzgesetzes noch nicht gefallen sind.

Fragen dazu können wir in der Telegram Gruppe https://t.me/impfkritisch diskutieren

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1. Flugblatt der weissen Rose

 

Wir dürfen den zurückliegenden dunklen Teil der Geschichte Deutschlands nie vergessen, damit wir uns im heute und jetzt gut orientieren können. Deswegen veröffentlichen wir hier Dokumente aus dem 3. Reich, wo einem grossen Teil der Menschen ihre Menschenrechte weggenommen wurden

„Flugblätter der Weissen Rose“ überschreib Hans Scholl  die ersten vier Schriften im Sommer 1942 verfasst, vervielfältigt und verschickt wurden.  Titel „Flugblätter der Widerstandsbewegung in Deutschland. Aufruf an alle Deutsche!“  mithilfe weiterer Freunde Ende Januar 1943 als fünftes Flugblatt.

 

Flugblätter der Weißen Rose
I

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen ­korrumpiert und zerfallen ist, daß es ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte, das Höchste, das ein Mensch besitzt, und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen, wenn die Deutschen so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und ­Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mit­läufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und nun ihres Kernes beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. Es scheint so – aber es ist nicht so; vielmehr hat man in langsamer, trügerischer, systematischer Vergewaltigung jeden einzelnen in ein geistiges Gefängnis gesteckt, und erst, als er darin gefesselt lag, wurde er sich dieses Verhängnisses bewußt. Wenige nur erkannten das drohende Verderben, und der Lohn für ihr heroisches ­Mahnen war der Tod. Über das Schicksal dieser Menschen wird noch zu reden sein.

Wenn jeder wartet, bis der Andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des un­ersättlichen Dämons geworfen sein. Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren so viel er kann, arbeiten wider die Geisel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. ­Leistet passiven Widerstand – Widerstand – wo immer ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist. Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

Aus Friedrich Schiller, ,,Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon“:
„… Gegen seinen eigenen Zweck gehalten, ist die Gesetzgebung des Lykurgus ein Meisterstück der Staats- und Menschenkunde. Er wollte einen mäch­tigen, in sich selbst gegründeten, unzerstörbaren Staat; politische Stärke und Dauerhaftigkeit waren das Ziel, wonach er strebte, und dieses Ziel hat er so weit erreicht, als unter seinen Umständen möglich war. Aber hält man den Zweck, welchen Lykurgus sich vorsetzte, gegen den Zweck der Menschheit, so muß eine tiefe Mißbilligung an die Stelle der Bewunderung treten, die uns der erste, flüchtige Blick abgewonnen hat. Alles darf dem Besten des Staates zum Opfer gebracht werden, nur dasjenige nicht, dem der Staat selbst nur als ein Mittel dient. Der Staat selbst ist niemals Zweck, er ist nur wichtig als eine Bedingung, unter welcher der Zweck der Menschheit erfüllt werden kann, und dieser Zweck der Menschheit ist kein anderer, als Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung. Hindert eine Staatsverfassung, daß alle Kräfte, die im Menschen liegen, sich entwickeln; hindert sie die Fortschreitung des Geistes, so ist sie verwerflich und schädlich, sie mag übrigens noch so durchdacht und in ihrer Art noch so vollkommen sein. Ihre Dauerhaftigkeit selbst gereicht ihr alsdann viel mehr zum Vorwurf, als zum Ruhme – sie ist dann nur ein verlängertes Übel; je länger sie Bestand hat, umso schädlicher ist sie.

… Auf Unkosten aller sittlichen Gefühle wurde das politische Verdienst errungen und die Fähigkeit dazu ausgebildet. In Sparta gab es keine eheliche Liebe, keine Mutterliebe, keine kindliche Liebe, keine Freundschaft – es gab nichts als Bürger, nichts als bürgerliche Tugend.

… Ein Staatsgesetz machte den Spartanern die Unmenschlichkeit gegen ihre Sklaven zur Pflicht; in diesen unglücklichen Schlachtopfern wurde die Menschheit beschimpft und mißhandelt. In dem spartanischen Gesetzbuche selbst wurde der gefährliche Grundsatz gepredigt, Menschen als Mittel und nicht als Zwecke zu betrachten – dadurch wurden die Grundfesten des Naturrechts und der Sittlichkeit gesetzmäßig eingerissen.

… Welch schöneres Schauspiel gibt der rauhe Krieger Cajus Marcius in seinem Lager vor Rom, der Rache und Sieg aufopfert, weil er die Tränen der Mutter nicht fließen sehen kann!“

„… Der Staat (des Lykurgus) könnte nur unter der einzigen Bedingung fortdauern, wenn der Geist des Volks stillstünde; er konnte sich also nur dadurch erhalten, daß er den höchsten und einzigen Zweck eines Staates verfehlte.“

Aus Goethe „Des Epimenides Erwachen“, zweiter Aufzug, vierter Auftritt:

Genien
Doch was dem Abgrund kühn entstiegen,
Kann durch ein ehernes Geschick
Den halben Weltkreis übersiegen,
Zum Abgrund muß es doch zurück.
Schon droht ein ungeheures Bangen,
Vergebens wird er widerstehn!
Und alle, die noch an ihn hangen,
Sie müssen mit zu Grunde gehn.

Hoffnung
Nun begegn’ ich meinen Braven,
Die sich in der Nacht versammelt
Um zu schweigen, nicht zu schlafen,
Und das schöne Wort der Freiheit
Wird gelispelt und gestammelt,
Bis in ungewohnter Neuheit
Wir an unsrer Tempel Stufen

Wieder neu entzückte es rufen:
(Mit Überzeugung laut:)
Freiheit!
(gemäßigter)
Freiheit!
(von allen Seiten und Enden Echo:)
Freiheit!

Wir bitten Sie, dieses Blatt mit möglichst vielen Durchschlägen abzuschreiben und weiter zu verteilen!

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Stellungnahme gegen die Impfpflicht

Uns wurde folgende Information zugeleitet, die wir gerne veröffentlichen:

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"Stellungnahme gegen Impfpflicht" – bitte mitmachen und bei Interesse bei den Initiatoren melden
 
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Die von Befürwortern einer allgemeinen Impfpflicht vertretene Auffassung, dass die kollektive Impfung in der gegenwärtigen Situation alternativlos sei, ist wissenschaftlich unhaltbar. Es gibt keine den üblichen Standards folgende wissenschaftliche Daten, die belegen, dass die Impfung für jede Bürgerin, jeden Bürger unabhängig von Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen oder anderen Faktoren mehr Nutzen als Schaden stiftet. Weder liegen hierzu die üblicherweise in Zulassungsverfahren geforderten Daten aus randomisierten Studien noch aus epidemiologischen Kohorten mit hinreichender Qualität vor. Für große Subgruppen der Bevölkerung gibt es überhaupt keine Evidenz für einen Nutzen (z.B. für gesunde Kinder oder junge Erwachsene, Schwangere im ersten Drittel der Schwangerschaft). Dagegen ist ein Schaden nicht auszuschließen, sondern muss – wenn auch nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit – als sicher angenommen werden. Ein Zwang zur Impfung solcher Subgruppen erfüllt somit den Tatbestand der Körperverletzung. Die Frage, ob eine Impfung für eine konkrete Person sinnvoll oder nicht ist, verbleibt eine individuelle Entscheidung, die ggfs. nach Rücksprache mit einem Arzt des Vertrauens von jedem Bürger, jede Bürgerin in eigener Verantwortung beantwortet werden muss. Die immer wieder postulierte „Notlage“ ist hypothetisch und muss nach mehr als 1 1/2 Jahren in einem der der bestentwickelten Gesundheitssystemen der Welt als unrealistisch betrachtet werden. Die scheinbare Begründung einer solchen Notlage durch mathematische Modelle führt in die Irre, ähnlich den Wirtschaftsmodellen in der ehemaligen DDR.  
Dem Staat fehlt nach dem Vorgesagten jegliche wissenschaftliche, rechtliche und ethische Legitimation sich, über den Willen der Bürger/innen hinwegzusetzen. Eine selbstverständliche Voraussetzung einer Impfpflicht sollte eine Zulassung der dazu benutzten Impfstoffe sein. Eine Pflicht zur Verwendung von Präparaten, die nicht regelmäßig zugelassen werden, wäre ein medizinisches und rechtliches Paradox.
Neben der allgemeinen Impfplicht wird die Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen (wie Krankenhauspersonal, Beschäftigte in der Pflege etc.) unter dem Gesichtspunkt eines erhöhten Schutzbedarfs vulnerabler Gruppen diskutiert. Die bisherigen Erfahrungen in der Bundesrepublik zeigen, dass nach einer gewissen Einschwingzeit am Anfang der Pandemie die professionelle Hygiene dieser Berufsgruppen ausreichend ist, Ausbrüche weitestgehend zu verhindern. Eine generelle Impflicht in diesen Berufsgruppen muss somit als unverhältnismäßig angesehen, auch und gerade vor dem Hintergrund einer grundsätzlichen Infizierbarkeit durch Geimpfte. Ein konsequenter Infektionsschutz erfordert die Testung des Personals unabhängig von dessen Immunisierung, womit der Zusatznutzen der Impfung fraglich wird und nicht gerechtfertigt werden kann.
Auch in dieser Situation hat der Staat nicht das Recht, die individuelle Entscheidung über die Impfung zu überschreiben, da es niederschwellige Maßnahmen gibt, die den gleichen Zweck besser erfüllen.

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